Das ist sie, unsere Reise, unsere Kreuzfahrt von Bueanos Aires nach Santiago am Kap Hoorn vorbei.
Anita und ich treffen uns am Bahnhof Aarau um gemeinsam nach Zürich Flughafen zu fahren. Wir waren sehr früh, aber wir konnten trotzdem schon einchecken. Danach ging es in die "Aspire Lounge" um Anitas Geburtstag zu begiessen
Pünktlich um 18.50 Uhr flogen wir ab, aus dem regnerischen Zürich erstmals nach London, umsteigen und dann nach Buenos Aires
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| bye bye Zürich |
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wunderschöner Morgen
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Der Flug verlief problemlos mit wenigen Rüttlern drin aber nach 14 Std. Flug gefällt einem dieser Anblick schon. Am 01.02.2017 um 08.30 Uhr landeten wir in Buenos Aires wo uns der Reiseleiter erwartete. Mit dem Bus ging es an den Hafen und nach den Formälitaten
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| Eincheckhalle |
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| mit diesem wurden wir nicht auf's Schiff geführt, aber schön ist er trotzdem |
konnten wir auf die "Crown Princess gehen und unsere Kabine beziehen.
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| Crown Princess |
Bis das ganze Prozedere vorbei war, war es auch schon Nachmittag und da wir schon noch ein bisschen müde waren, unternahmen wir nicht mehr viel. Wir erkundeten das Schiff, konnten was feines Essen und gingen dann bald einmal schlafen. Morgen geht es auf die Stadtrundfahrt, da müssen wir ja wieder fit sein
02.02.2017
Nach dem Frühstück besammelten wir uns, um Buenos Aires zu besichtigen. Die Reiseleiterin teilte uns mit, dass es nur noch ca. 5% Einheimische gibt und dass die Einwohner von Buenos Aires "Portunjos" genannt werden, Sie erzählte uns die Geschichte von Evita Peron, die mit nur 33 Jahren einem Krebsleiden erlag aber noch heute die Heldin der Argentinier ist und sehr verehrt wird. So fuhren wir zuerst zum Friedhof "Reolitta" um das Mausoleum der Evita Peron zu besuchen. Auf dem Weg dorthin ging es am enlischen Turm vorbei, der ein Geschenk der Engländer war und dasselbe Glockenspiel hat wie der Big Ben in London.
Auf dem Friedhof angekommen, in dem es 5'600 Mausoleen gibt (kein Platz mehr für Neue) gingen wir zu demjenigen der Evita.
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| Mausoleum der Evita + ihrer Familie |
Blumen gibt es keine auf dem Friedhof, die hat man bei sich zuhause umit einem Bild des Verstobenen und nicht auf den Friedhof sagen die Argentinier. Eine Ausnahme gibt es, denn bei dem Mausoleum der Evita hat es schon Blumen, aber die seien von den Besuchern teilte uns die Reiseleiterin mit.
Nach diesem Besuch ginc es weiter und wir erfuhren, dass Buenos Aires die Stadt mit den meisten Buchhandlungen auf der ganzen Welt ist, da der Argentinier sehr gerne liest. An Kabokbäumen vorbei
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| BKabokbaum |
zur Kathedrale wo Papst Franziskus 15 Jahre gedient hatte.
Vis-à-vis ist der Maiplatz, der zum Gedenken der Revolizion vom 25. Mai 1860 erstellt wurde. in einem Blumenbeet hat es weisse Kreuze, die an die gefallenen Soldaten erinnern,
die im Falklandkrieg verstorben sind und deren Leichen man noch nicht gefunden wurden.
Als nächstes besuchten wir das Viertel "La Bocca". Hier lebten die Einwanderer, meist aus Italien, in farbigen Wellblechhütten.
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| en Guete |
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| Wandmalerei |
Am alten Hafen vorbei, der auch nach englischen Vorbild gebaut wurde, sahen wir die Frauenbrücke, das Kasino und das alte Harrodsgebäude, das jetzt leer steht.
Wir stiegen in der Stadt aus und bummelten noch ein wenig durch die Fussgängerzone bis es Zeit warr mit dem Bus zurück auf's Schiff zu gehen.
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18.00 sollte das Schiff ablegen, aber es hatte ein bisschen Verspätung aber die Silhouette von Buenos Aires in der Abendsonne war wunderschön.
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| bye bye Buenos Aires |
03.02.2017
Mit Verspätung kamen wir heute miorgen in Punta del Este / Uruguay an. Da wir nicht im Hafen anlegen konnten stiegen wir in einen Tender um, der uns an Land brachte. Punta del Este ist die grösste Halbinsel von Uruguay und wird auch das "St.Tropez von Südamerika" genannt. In der Saison gibt es hiert ca. 600'000 ¨Übernachtungen und die übrige Zeit ca. 30 - 40'000.
Zuerst fuhren wir nach Punta Salina, das mit seinen 2 Leuchttürmen von 45 m Höhe an der Spitze der
Halbinsel liegt. Die Atlantikküste ist sehr beliebt bei Surfern da immer ein Wind weht. Von der Küste aus sieht man eine Insel, die von einigen tausend Seehunden eingenommen wird
Diverse Gebäude sahen wir auf dem Weg zum Casapueblo, die eindrucksvolle Villa mit Museum von dem Künstler Carlos Páez Vilaro, der auch der Picasso Süsamerikas genannt wird.
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Obwohl der Eintritt nicht auf unserem Program stand, verschaffte uns die Reiseleiterin Tickets, damit wir auch ins Museum gehen konnten. Weiter fuhren wir nach Maldonada, ein Ortsteil, wo sich viel Einwanderer ansiedelten aus verschiedenen Ländern,
bis wir im Ralli Museum angekommen waren.Dieses wurde 1988 gebaut und enthält diverse Skulpturen von verschiedenen Künstlern
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zerlegte Geige |
Weiter fuhren wir Richtung La Barra, wo sich die Künstler niedergelassen haben, und über die Brücke mit Bodenwellen
Auf dem Weg zurück sahen wir noch ein paar wunderschöne Villen und auch fiel uns der Turm von Mr. President auf.
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| five Fingers heisst diese Skulptur |
04.02.2017
Enspannung ist heute angesaget, denn es gibt einen Seetag
und Abends das Galadiner
05.02.2017
Um 8.00 gingen wir heute in Puerto Madryn / Patagonien an Land.
Unser Reiseleiter Roby mit Busfahrer Ryan erwarteten uns schon um uns auf der Halbinsel Valdes rumzuführen. Gleich nach dem Start erklärte uns Roby, dass es hier Aluminium- und Keramikfabriken gibt. Wir werden ca. 400 km zurücklegen, davon sind ca. 200 km Schotterstrasse erfuhren wir.
Zuerst buschten wir das Museum und auf dem Weg dorthin sahen wir Guanacos Weiter ging es zu den Magellanpinguinen und den Seehunden, die waren aber sehr weit entfernt.
Auf der Hazienda Delgado bekamen wir ein sehr feines Mittagessen bestehend aus:
Vorspeise: Empanada
Hauptspeise: Lamm am Spiess über dem offenen Feuer gebraten
Dessert: Pudding
Das hat geschmeckt aber bevor es dieses wunderbare Mahl gab mussten wir zuerst 170 Stufen runter an den Strand, denn dort faulenzten die Seelöwen. (Leider kann ich euch den Gestank nicht übermitteln)
Wir fanden auch noch Seelöwenfell, das verlieren diese, wenn das Jungtier erwachsen wird. Nachdem wir wieder diese vielen Stufen nach oben kraxelten, Mittagessen eingenommen hatten ging es weiter mit dem Bus und gleich nach der Abfahrt sahen wir ein Peludo, konnte ich leider nicht fotografieren, war schon wieder weg ebenso die Nandos. Der Tag war wunderschön, wir haben wieder viele Eindrücke erhalten und jetzt mussten wir wieder auf's Schiff zurück.
06.02.2017 Erholung auf See
07.02.2017
Mit dem Tender fuhren wir auf die Falklandinseln nach Stanley
Dort angekommen fuhren wir mit dem Shuttle Bus nach Gypsy Cove zu den Pinguinen.
Dort sieht man dass, es einen Falklandkrieg gegeben hat, denn es standen Schilder am Wegesrand, dass man diesen nicht verlasssen soll wegen der Minen. Es sei zwar alles entfernt worden, aber man wisse ja nie.
Als wir wieder zurück in das Städtchen kamen sahen wir die vielen Holzbauten im viktorianischen Stil. Erst besuchten wir die Kathedrale, ganz speziell der Eingang, denn da waren Haifischzähne,
danach gingen wir zum Cross of Sacrifice, das bei dem alten Friedhof war. Da hat es noch Gräber von Soldaten aus dem 1. Weltkrieg.
In einem Kaffee genehmigten wir uns zum Kaffee noch einen leckeren Kuchen und schon war es wieder Zeit um an Bord zu gehen.
08.02.2017
Heute haben wir wieder einen Seetag aber einen ganz speziellen, denn heute werden wir zum Kap Hoorn fahren. Diese Insel, die für viele Segler ein Traum ist und fast jeder möchte mal umsegeln
Das Wetter war ja noch nicht so toll, und dann erfuhren wir, dass wir auf der falschen Seite stehen, also schnell wechseln
und siehe da, als das Kap Hoorn in Sicht kam wurde das Wetter wunderbar. Die deutsche Reiseleiterin sagte, dass sie schon 18x diese Schiffsreise gemacht hat, aber erst zum 2.x so schönes Wetter hat.
Da hatten wir ja Glück, dass wir keine Stürme und hohe Wellen hatten, na ja "wenn Engel reisen"
09.02.2017
Heute stand Ushuaia, die südlichste Stadt Argentiniens auf unserem Ausflugspaket.
Ushuaia ist die südlichste Stadt auf Feuerland mit ca. 60'000 Einwohner und war bis 1947 eine Sträflingskolonie. Wir fuhren in den Nationalpark, der 1960 gegründet wurde
Danach fuhren wir bis zu dem Punkt, wo die Strasse nicht mehr weiter geht, "das Ende der Welt" sagt man dazu.
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| Campingplatz |
Der Weg war eine Naturstrasse und ab und zu rumpelte es heftig. Am Rio Ovanda entlang ging es zum Lago Acicami. Auf der anderen Seite des Sees ist schon Chile.
Leider war das alles von unserem Ausflug, unsere Reiseleiterin musste um 13.00 Uhr am Flughafen neue Gäste abholen und da das an Land gehen so lange dauerte, wurde der Ausflug sehr gekürzt.
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| Strassenbahn |
Wieder im Städtchen gingen wir Kaffee trinken, bummelten noch ein wenig und zurück ging es auf's Schiff.
Nach dem Abendessen mussten wir unbedingt nochmal auf Deck, denn wir fuhren durch den Beagle Kanal mit den vielen Gletschern links und rechts.
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| mit Elisabeth |
So gegen 22.00 Uhr gingen wir dann in unsere Kabine, denn es wurde zu dunkel um zu fotografieren.
10.02.2017
Punta Arena hiess unser Ziel heute.
Punta Arenas ist die südlichste Region Chiles und war auch eine Strafkolonie. Diese Gegend ist sehr dünn besiedelt, ca. 1 Einwohner auf einen quadratkm. Die meisten Leute leben aber in der Stadt, ca. 170'000. Hier ist es auch sehr windig, kann Windgeschwindigkeiten bis zu 140 kmh gegen. Im Winter ist es durchschnittlich minus 1° und im Sommer 14°. Punta Arenas liegt an der Magellanstrasse die ca. 570 km lang ist. Die breiteste Stelle ca. 40 km und die engste nur ca. 3 km.
Zuerst fuhren wir an einen Aussichtspunkt wo man schön über die Stadt sehen konnte mit ihren vielen bunten Häusern.
Danach ging es auf den Sara Brown Friedhof um das Mausoleum von dieser Dame anzusehen, die sehr viel Gutes für diese Stadt getan hatte.
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| Grabstätter für die im Dienst gestorbenen Polizisten |
Jetzt ist natürlich noch das Museum an der Reihe, da konnte man die Geschichte der Ureinwohner nachvollziehen, auch verschiedene, aus der Region stammende Tiere konnten wir bestaunen.
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| Guanacos |
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An einem Denkmal in einem Park kamen wir vorbei, wo es heisst, dass wenn man den Zeh berührt man diesen Ort wieder zurückkommt. Auch an einem Markt kamen wir vorbei, konnte man Souvenirs kaufen. Auch sehr viele schöne Gebäude gab es in der Nähe
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| Markt |
Nachdem wir unsere Reiseleiterin verabschiedet hatten, gingen wir was Essen und trinken.
Danach bummelten wir gemütlich durch die Strassen, bestaunten die Wandmalereien
und sahen ganz viele Kormorane bevor es wieder zurück auf's Schiff ging.
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| Wohnmobil |
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| Kunst auf chilenisch |
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| Autonr. in Chile, bei uns Flugzeugbezeichnung |
11.02.2017
Wieder mal ist ein Seetag angesagt aber es wurde uns mitgeteilt, dass wir gegen 17.00 Uhr am Amalie Glacier (Skua genannt) vorbeifahren werden. der Gletscher fliesst in den Peel Fjord am Rande des Sarmiento Kanals
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| warten auf den Gletscher |
und dann war alles schon wieder vorbei.
12.02.2017 Erholung auf See
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Galadiner zum 2. mit Marcel und Liliane
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Nach dem Essen mussten wir unbedingt noch an Deck gehen, den es gab einen wunderschönen Sonnenuntergang
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| Anita, Andreas + Elisabeth |
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| geschafft |
13.02.2017
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| wunderschöner Sonnenaufgang |
Nachdem wir mit dem Tender an Land gebracht wurden, erwartete uns schon der Fahrer Guido und Reiseleiterin Magdalena in Puerto Mott.
Puerto Mott ist keine Strafkolonie, die ersten Siedler kamen 1848 aus Deutschland und 1853 wurde die Stadt gegründet. Heute hat sie ca. 180'000 Einwohner. Zuerst fuhren wir auf der Panamerica (die bis Alaska geht) zu den Wasserfällen Petrohue.
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| Vulkan Calbuco |
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| Vulkan Osorno |
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| Souvenirladen |
Auf der Hinfahrt erzählte uns Magdalena, dass die kleinen Friedhöfe am Weg noch von den Siedlern stammen als es noch keine Strassen gab. Als die Strasse gebaut wurde, beliess man diese aus Respekt gegenüber den Toten. In der Ferne sahen wir den Vulkan Calbuco dessen letzter Ausbruch vor 2 Jahren war. Es wurde viel verwüstet aber es gab keine Todesopfer.
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| Hintergrund der Skilift |
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| Wetterstation |
Nach dem Wasserfall ging es auf den schönsten Vulkan Chiles, sagt man, den Osorno. Im Winter kann man dort skifahren, es gibt auch einen Skilift. Der schönste Vulkan wird er genannt, weil er seinen Kegel noch hat, denn seine Lavaausbrüche, die waren immer seitwärts, der letzte 1835. Die Aussischt von oben war auch wunderschön.
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| ihm gefällt's |
Letzte Station unserer Rundfahrt war Puerto Varas, Rosenstadt genannt. Es iat der Ferienort von vielen Südchilenen, die Stadt liegt am Lago Llanquihue, die Wassertemperatur ist ca. 14° im Sommer, aber es gab Mutige, die sich ins Wasser trauten.
14.02.2017 Erholung auf See
15.02.2017
Ankunft in Valparaiso und das heisst: unsere Kreuzfahrt ist zu Enden
Auschecken, Koffer abholen und ab nach Santiago de Chile, doch leider war der Koffer von Anita nicht da, also ging sie mit dem Reiseleiter auf die Suche nach ihrem Koffer. Siehe da, sie haben ihn gefunden und es konnte losgehen mit dem Bus
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| Markt |
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| auf dem Weg nach Santiago de Chile |
In Santiago de Chile angekommen gab es eine Stadtrundfahrt und anschliessend gingen wir Mittagessen.
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| Fussgängerzone |
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| Kathedrale |
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| berittene Polizei |
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| Markt |
Danach war es schon Zeit um zum Flughafen zu fahren und es ging nach Hause
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| bye bye Chile |
15.02.2017
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| Warteschlaufen in London |
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| Ankund in Zürich |
Ankunft in Zürich, Koffer fassen und ab mit dem Zug nach Hause